Die Befreiung

 

Eine Beschreibung der Zustände in Niederschlesien nach dem Kriegsende in

gereimter Form in schlesischer Mundart.

 

Das Gedicht ging heimlich von Hand zu Hand und wurde abgeschrieben.

Bei wem es von den Besatzern gefunden wurde,

musste für Leib und Leben Fürchten.

 

 

Der Verfasser ist unbekannt.

 

 

 

Die Befreiung.

 

 

 

 

 

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Lieblich wor die Meanacht,

grode ne, weil’s daünd kracht.

Jeder bangt und Jeder hufft,

den es liegt wos ei der Luft.

Morgas frie om neunta Mai,

do ruckta die Befreier ei.

Zoppaduster wie ma hiert,

hot die Wehrmacht kaptuliert.

Die ke ren Gewissa hotta,

jo die ginga durch die Loppa

Und ma muß dan Leuta lohn,

die hon werklich schlau geton.

Uf a Schtrooßa wor keh Ruh,

Tag und Nacht gings immerzu.

Es kimmt Kulonne uf Kulonne,

griene Wohne graü Monne.

Nu poß uf und gib gut Acht,

jiz werd Zopzerop gemacht.

Die Geschäfte warn geplindert,

niemand is do dar dos verhindert.

Flichtlingsziege macha kehrt,

ausgeplindert ausgelehrt.

Do und durt sein die Befreier,

drieberhar als wie die Geier.

Jede Schtrooße jedes Haus,

ieberol sitz wieste aus.

Tiern und Fanster sein ne feste,

neigedunnert sie ok siste.

Autos hon die Pflicht geton,

ongerosselt schtien se do.

Gotazeune schtien im Wege,

drohgeforn , jitzt schtien se schräge.

Scherba hots ei grußer Zohl,

Lumpa Zumpa ieberol

und ma guckt bloß und ma sitt,

dos ma ne ei Etwos tritt.

Konste dich ne schnell verzien,

mußte mit rabotta gien.

Und a pormol ei der Wuche,

kriegste ollerhand Besuche.

Wie die fremda Leut nu sein,

jeder kimmt dich zu befrein.

Sucht doch su a Lausebube,

Patisane ei em Schube.

Wenn de die Gesichter sist,

weeste gleich woron de bist.

Ei a Kaller wat gekrucha,

ei jede Flosche wat gerucha.

Aus a Auga schprien die Funka,

wos noch Schnops richt wat getrunka.

Ornika dos wor jo heiter,

Omesaspiertus und su weiter.

Giest uf Arbeit, bist uf Tur,

Pann dawei gib deine Uhr.

Kaum vergassa dan Verdruß,

waschte  och dei Fohrod lus.

Wenn de au en Ausweis hust,

dar dich schwer Penunse kust.

Unbedacht bleibt deine Bitte,

außer du hust Wotka mitte.

Huste noch a schienes Schticke

uf deim Leibe, do viel Glicke.

Tu ne mit dein Schtieweln gruß,

en schien Tags do bist se lus.

Dan Befreiern jedenfolls,

dan gefällt nu emol Olls.

Kleder Schuhe Geld und Schmuck,

kurz die kriega ne genug.

Und bewore lieber Gott,

olls wos Scherz und Kled on hot.

Wette nirgens is der wuhl,

kriegst die Gusche langsam fuhl.

Konnst ne schlofa ei der Nacht,

weil’s dich daürn wilde macht.

Draußa gien se uf und ab,

die Befreier Zapzerop.

Monchmol gor o welche Ehre,

huste suwos eim Quartiere.

Zehnter Juli schtiehts geschrieba,

unse Dorf wat ausgetrieba.

Tag und Nacht giet dar Morsch,

mit Bewachung, aber forsch.

Biste schlopp, konnst nimmer hoch,

kreigse gleich a ding ufs Loch.

Während dam gien frank und frei,

andre bei dir aus und ei

und befrein dich ne zu knopp

ene Wuche zopzerop.

Jitzt sein auch noch o,o,o,

die Zivielbefreier do

und wos die nu tun und treiba,

Dicke Bicher kennt ma schreiba.

Über tausend schwere Losta

wandern täglich noch dam Osta.

Ogeschrieba konnste sahn,

Dos und Dos is obzugan.

Wenn dos wat erlädigt sein,

wat der ne viel iebrich blein.

Schtork belähd wat Hof und Haus,

die Besitzer schmeßt ma naus.

Dar un Jener konn noch bleiba,

domit se sahn wos Andre treiba.

Ne ei Worta ne ei Bildern

läßt sich sua Theater schildern.

Mechst om ollerliebsta giehn,

is is warhaftich nimmer schien.

Andre Noma hon die Orte,

andre Menscha andre Worte.

Hotsch heeßt kumm wie jeder weeß,

klep heest Brut du host blos kees.

Hier wat langsam Pollakei,

täglich traffa Neü ei.

Männer, Weiber und au Kinder,

olles lauter Vagabinder.

Die Verwalter sieh ok zu,

stelln sich anderscher als du.

Schlechtgewonne gude Bissa

wan zum Fanster nausgeschmissa.

Blumavasa und Puketter,

Eiweckgläser und su wetter

Eerscholen und Popier,

schtell der su ne Ordnug fier.

Wie die laba, wie die frassa,

wos die trinka wos die assa.

schlachta tun se olle Wucha,

Sohne trinka se zum Kucha

ene ganze Mandel Eer

wenn er do sein au noch meer,

brota se ei em Pfunde Schpeck,

enner brengts allene weg,

ubadruf ne Flosche Schnops

unserener ginge hops.

Und die Werkung konnst der denka,

lohn se aus on Tisch und Bänka.

Deine Hobe, dos is schlimm,

setza se ei Schlotti im,

wenn se geld fier Wotga braucha,

fier Genosche, fier zu Raucha.

Die Paninka, die Irene,

die schwingt jeze gruße Teene.

Die sein jitze Herrn im Hofe,

macha Schtoot als wie ne Pfofe.

Ei die Kerche gien se Bede

ei em schinn geklauta Klede.

Mantel hon se, priema Schuhe

und dos protzige Getü.

Priema uba, Priema unda,

olls ei Schlesien gefunda.

Wie se koma ei dan Hodern,

Kroa hon jitzt Pfauafadern.

Ihre Lumpa, sie ok siste,

liega jizt ei ener Kiste,

auch da Kittel da zerzauste

und dos Hemde dos verlauste.

Stanislaus ihr lieba Leute,

wos wor a friher, wos is a heute.

Bergermester ei sem Reich,

war kimmt sulcha Leuta gleich?

Stani hot dos Ding gedrechselt

er hot sen Plotz mim Herrn verwechselt.

Ar is der Herr, der Chef is Knecht,

Stanislaus dos is a Hecht,

und ar hot a leichtes Prohlen,

Schulden muss sei Knecht bezohlen.

Fieh und Ernte brenga Scheine,

die natierlich, die sein seine.

Sol ma do vielleicht ne drieber schpotta,

reich sein die, die nie wos hotta.

Eigeschperrt sein die Verkehrta,

blos ne die die nei geherta .

Is wart der monchmol siedeheß,

wascht vergasslich wascht nerves.

Zeitung konnste kene kriega,

wos die Leute sohn sein Liega.

Die Parolen sein ganz schien,

huffst von dam uf jen Thermien.

Langsam läd sich’s ufs Gehanne,

du wascht fattich um die Banne.

Konnste ei dem Hause blein,

nu, do hoste eben Schwein,

bloß is hot wos zu bedeuta,

Olls gehiert jitzt andern Leuta.

Bis uf dos woste hon musst,

wos de uf dem Leibe hust,

aber Niemand garantiert,

dos ders monne noch gehiert.

Wos de der miesam host erschunda,

hot en andern Herrn gefunda.

Hust gedorbt um jedes Ding,

lange lange, weg wors flink.

Deine Schränke räumt ma aus,

im Verstecke frißts die Maus.

Wus dis au hietust, wie gesot,

furt ists doch uf jede Ort.

Noch elf Monda sieste ei,

jitze biste richtich frei.

Hust dich eben obgefunda,

is iß jo olls ei guda Hända.

Dei Motorrot biste lus,

is macht der wetter ken Verdruß.

Is plotzt der och ken Fohrodrefa,

brauchst ken Schlauch, ken Mantel keefa.

Brauchs ke Geld zur Repratur,

fier die Schtievel, fier die Uhr.

Furt is monches gude Schticke,

kimmst der fier wie Hans im Glicke.

Och die schrille Weckerstimme,

morgas frie, die schtert dich nimme.

Wor dar Wecker dier auch teür,

jitzt derschrickt a die Befreier.

Is Radio dos wor dei Schpooß,

seits gien muß, giets au ohne dos.

Labst von olledam befreit,

wie der Mensch zur Christenzeit.

Biste nu zufrieden he?

Ach wuhar, noch lange ne.

Mit dam Magen hoperts blus,

dar is efters arbeitslus.

Guck och ei die Fanster Mohn,

olles olles konste hon.

Guck dern on dan langa Schtrefa,

denn du konnst dern doch ne keefa.

Freiheit och du gruße Pleite,

dennoch profizeih ich heute.

Einst noch giebt es Woscht und Baba,

die ne schtarba wanns derlaba.

Schtot zu jommern und zu kloon,

wullmer schiskojenno sohn.

Lab mer doch ei guder Zeit,

jedenfolls mir sein befreit.      

Lieblich war die Maiennacht,

gerade nicht, weil´s daürnd kracht.

Jeder bangt und jeder hofft,

denn es liegt was in der Luft.

Morgens früh am neunten Mai,

da rückten die Befreier ein.

Zappenduster, wie man hört, hat die Wehrmacht kapituliert

Die kein reines Gewissen hatten,

ja die gingen vorher durch die Lappen,

und man muss es den Leuten wirklich lassen,

die haben wirklich schlau getan.

Auf den Straßen war keine Ruh.

Tag und Nacht ging’s immerzu

es kommt Kolonne auf Kolonne:

grüne Wagen, graü Männer

Jetzt pass auf und gib gut acht!

Jetzt wird gestohlen,

Die Geschäfte werden geplündert,

keiner da, der das verhindert.

Flüchtlingszüge machen kehrt,

ausgeplündert, ausgeleert.

Da und dort sind die Befreier

darüber her so wie die Geier.

Jede Straße, jedes Haus,

überall sieht’s wüst aus.

Türen und Fenster sind nicht fest,

eingetreten, sieh doch siehste.

Autos haben ihre Pflicht getan -

aneinandergerasselt stehen sie da,

Gartenzäune stehen im Wege,

drangefahren, jetzt stehen sie schräge.

Scherben hat’s in großer Zahl,

Lumpen Dreck überall.

Und man schaut bloß und man sieht,

das man nicht in Etwas tritt.

Kannst du dich nicht schnell verziehen,

musst du arbeiten gehen.

Und ein paar Mal in der Woche

kriegst du allerhand Besuche.

Wie die fremden Leute nun so sind,

jeder kommt dich zu befreien.

Sucht da so ein Lausbub

Partisanen in dem Schubkasten!

Wenn du die Gesichter siehst,

weißt du gleich, woran du bist.

In den Keller wird gekrochen,

an jeder Flasche wird gerochen.

Aus den Augen springen die Funken,

was nach Schnaps riecht wird getrunken.

Arnika, das war ja heiter,

Ameisenspiritus und so weiter.

Gehst du auf die Arbeit, bist du auf Tour:

Pan herbei! Gib deine Uhr!

Kaum vergessen den Verdruss,

bist du auch dein Fahrrad los,

wenn du einen Ausweis hast,

der dich viel Geld kostet,

unbeachtet bleibt die Bitte,

außer, du hast Wodka mit.

Hast du noch ein schönes Stück,

auf dem Leibe, dann viel Glück.

Tu nie mit deinen Stiefeln groß,

eines schönen Tages da bist du sie los.

Den Befreiern jedenfalls,

denen gefällt halt nun mal eben Alles.

Kleider, Schuhe, Geld und Schmuck,

und sie bekommen nie genug.

Und bewahre lieber Gott,

alles was Schürze und Kleid an hat.

Wetten, nirgends ist dir wohl,

bekommst die Nase langsam voll.

Kannst nicht schlafen in der Nacht,

weil es dich daürnd wild macht.

Draußen gehen sie auf und ab,

die Befreier Zappzappzapp.

Manchmal, welche Ehre,

hast du sowas im Quartier.

Zehnter Juli, steht geschrieben,

unser Dorf wird ausgetrieben.

Tag und Nacht geht jetzt der Marsch,

mit Bewachung, aber forsch!

Bist du schlapp, kannst nicht mehr hoch,

kriegst du gleich eins auf den Hintern.

Während dem ziehen frank und frei

andere bei dir aus und ein.

und befreien dich nicht zu knapp

eine Woche stehlen.

Jetzt sind auch noch oh,oh,oh

die Zivilbefreier da.

und was die nun tun und treiben,

dicke Bücher könnt man schreiben.

Über tausend schwere Laster

wandern täglich nach dem Osten.

Angeschrieben kannst du sehen,

das und das ist abzugeben.

Wenn das wird erledigt sein,

wird dir nicht viel übrigbleiben.

Stark belagert war Hof und Haus,

die Besitzer schmeißt man ´raus.

Dieser und jener kann noch bleiben,

damit sie sehen was Andere treiben.

Nicht in Worten, nicht in Bildern,

lässt sich so ein Theater schildern.

Möchtest am Allerliebsten gehen

es ist wahrhaftig nicht mehr schön.

Andere Namen haben die Orte,

andere Menschen, andere Worte.

Hotsch heißt komm wie jeder weiß:

klep heißt Brot du hast bloß keins.

Jetzt wird’s langsam Polnisch,

täglichen trafen Neü ein:

Männer, Fraün und auch Kinder,

alles lauter Vagabunden.

Die Verwalter sieh auch zu,

stellen sich anders an als du.

Schlechtgewordene gute Bissen

werden zum Fenster rausgeschmissen.

Blumenvasen und Blumensträuße,

Einweckgläser und so weiter

Eierschalen und Papier,

stell dir so eine Ordnung vor.

Wie die leben, wie die fressen,

was die trinken, was die essen.

Schlachten tun sie jede Woche,

Sahne trinken sie zum Kuchen,

eine ganze Mandel Eier

wenn es da sind, auch noch mehr,

braten sie im Pfund Speck,

einer bringst alleine weg,

obendrauf eine Flasche Schnaps,

unser einer ginge hops

Und die Wirkung kannst du dir denken,

lassen sie aus an Tisch und Bänken.

Deine Habe, das ist schlimm,

setzen sie in Zloty um,

wenn sie Geld für Wodka brauchen,

für Naschsachen, für zum Rauchen.

Das Fräulein, die Irene,

die schwingt jetzt große Töne

Die sind jetzt Herrn im Hofe,

machen Staat als wie eine Zofe.

In die Kirche gehen sie beide,

in einem schön geklauten Kleide.

Mäntel haben sie, prima Schuhe

und das protzige Getü.

Prima oben, prima unten,

alles in Schlesien gefunden.

Wie sie kamen in den Wischlappen,

Kragen haben jetzt Federn.

Ihre Lumpen, sieh nur siehste,

liegen jetzt in einer Kiste,

auch der Kittel, der zerzauste,

und das Hemd, das verlauste.

Stanislaus, ihr lieben Leute,

was war er und was ist er heute?

Bürgermeister in seinem Reich,

wer kommt solchen Leuten gleich?

Stani hat das Ding gedrechselt,

er hat seinen Platz mit dem Herrn gewechselt.

Er ist der Herr, der Chef ist Knecht,

Stanislaus das ist ein Hecht,

und er hat ein leichtes Prahlen,

Schulden muss sein Knecht bezahlen.

Vieh und Ernte bringen Scheine,

die natürlich, die sind seine.

Soll man da nicht vielleicht darüber spotten,

reich sind die, die nie was hatten.

Eingesperrt werden die Verkehrten,

bloß nicht die, die hinein gehörten.

Es wird dir manchmal siedendheiß,

wirst vergesslich, wirst nervös.

Zeitung kannst du keine kriegen,

was die Leute sagen, sind Lügen.

Die Parolen sind ganz schön,

hoffst auf diesen und jenen Termin.

Langsam legt sich’s aufs Gehirn,

du wirst fertig um den Kopf (Birne).

Kannst du in dem Haus bleiben,

na, da hast du eben Schwein.

Doch es hat was zu bedeuten,

alles gehört jetzt anderen Leuten.

Bis auf das was du haben musst,

was du auf dem Leibe hast;

aber niemand garantiert,

ob es dir morgen noch gehört.

Was du dir mühsam hast erschunden,

hat einen anderen Herrn gefunden,

hast gedarbt um jedes Ding,

lange, lange, weg war’s schnell.

Deine Schränke räumt man aus,

im Versteck frisst es die Maus.

Wo du es auch hintust, wie gesagt,

fort ist es doch an jedem Ort.

Nach elf Monaten siehst du ein,

jetzt bist du richtig frei.

Hast dich eben abgefunden,

es ist ja alles in guten Händen.

Dein Motorrad bist du los,

es macht dir weiter keinen Verdruss.

Es platzt dir auch kein Fahrradreifen,

brauchst keinen Schlauch, keinen Mantel kaufen.

Brauchst kein Geld zur Reparatur,

für die Stiefel, für die Uhr.

Fort ist manches schöne Stück,

kommst dir vor wie Hans im Glück.

Und die schrille Weckerstimme,

morgens Früh, die stört dich nicht mehr.

War der Wecker dir auch teür,

jetzt erschrickt er die Befreier.

Das Radio, das war dein Spaß.

seit du gehen musst, geht’s auch ohne das.

Du lebst von alledem befreit,

wie der Mensch zur Christenzeit.

Bist du jetzt zufrieden, hä?

Ach woher, noch lange nicht.

Mit dem Magen hapert´s bloß,

der ist öfters arbeitslos.

Sieh auch in die Fenster, Mann,

alles, alles kannst du haben.

Sieh dir den an, den langen streifen,

denn du kannst dir den doch nicht kaufen.

Freiheit, oh du große Pleite!

dennoch prophezei ich heute:

Einmal gibt’s wieder Wurst und Babe (Kuchenart),

die nicht sterben werden es erleben.

Statt zu jammern und zu klagen,

wollen wir ”alles egal” sagen.

Leben wir doch in guter Zeit,

jedenfalls, wir sind befreit.

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Publikationsstand dieser Seite:23/06/08

 

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